Dürener haben viele Talente
Nicht ernst gemeinte Castingshow treibt Tränen in die Augen. Improvisationstheater „Springmaus“ füllt das Haus der Stadt und weiß zu unterhalten.
Dürener Nachrichten, 9. Mai 2008 [mehr...]
Die wahren Stars tummelten sich in Düren Improvisationstheater „Springmaus“ steckt mit seinem Elan das Publikum im Haus der Stadt an.
Zuschauer preisverdächtige Mitspieler. Viel Applaus.
Dürener Zeitung, 9. Mai 2008 [mehr...]
Nonsens und Klamauk in der „Metropole“ „Springmaus“ – Ensemble verleit Oscars
Das Improvisationstheater gastierte im Forum – und wusste wieder einmal zu begeistern.
Leverkusener Anzeiger, 19. Mai 2008 [mehr...]
Witzige Improvisationssituation
„Springmäuse“ präsentieren sich im Unterhaus putzmunter. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Maus beträgt drei Jahre, doch zum Glück gibt es Ausnahmen.
Allgemeine Zeitung, 30. Mai 2008 [mehr...]
Sieben Oscars für das tolle Publikum
Improtheater spielt im Unterhaus
Mainz. Oscar Nacht im Unterhaus: Sieben der begehrten Trophäen stehen auf dem Klavier bereit. „Ihr seid alle nominiert“ ruft Silke Vennemamm. Das Publikum im ausverkauften Gewölbe jubelt. „Hier seid ihr alle Stars“.
Mainzer Rheinzeitung, 30. Mai 2008 [mehr...]
"Lieber mit String erhängen als Schweinshaxen futtern".
Furioser Auftritt der „Springmäuse“ / Improvisationstheater vom Allerfeinsten in Meggen.
Wer schon immer einmal davon träumte, bei der Oscarverleihung einen der begehrten Goldjungs zu gewinnen, der bekam am vergangenen Sonntag im PZ Gelegenheit dazu-
Westfalenpost [mehr...]
„Springmäuse“ machten „ihr Ding“
Kabarettisten sprühten vor Ideen und Lokalorit – Zuschauer konnten sich Oscars erspielen
Westfälische Rundschau, 19. März 2008 [mehr...]
„Wir nehmen dem Leben die Schärfe“
Das „Springmaus“ Improvisationstheater feierte sein 25 – jähriges Bestehen mit einer Doppelpremiere in den Kammerspielen – 1983 wagte Bill Mockridge zusammen mit sechs Studenten ein ungewöhnliches Bühnenprojekt.
General-Anzeiger, 19. März 2008 [mehr...]
Kabarett Die Bonner Improvisationskünstler präsentierten ihr eues Programm in Henned und verliehen "Mauscar". Hennef. Dieter Bohlen. Detlef D! Soost. Wer sind die beiden von "Deutschland sucht den Superstar" und "Popstars" schon? Keiner von Bohlens Sprüchen kann sich mit der Improvisationskünstler vom Haus der Springmaus messen. KeineChoreografie von Soost kann den ausgefeilten Bewegungen der Springmäuse das Wasser reichen.
General-Anzeiger, 08. April 2008 [mehr ...]
Die "Weltrettung" wurde garniert mit einer Verballhornung von Koch Shows, aber auch mit aktuellen kommunalen Problemen.
Hennef. "Extrem - Dieter" hatte es nicht leicht: Der unbeholfene Supermann, der unversehens auf der Bühne in der Realschule gelandet war, sollte die Menschheit vor einem finsteren Fiesling bewahren - angetrieben vom wesentlich entschlosseneren "Bat Girl", das zumindest einen groben Plan hatte, wie die Welt denn nun zu retten sei.
Kölner Stadt-Anzeiger, [mehr ...]
Gelungene Premiere des neuen Springmaus-Improvisations-Programms "Mach dein Ding!"
Bonn. Zum 25-jährigen Bestehen klopfte das Springmaus-Ensemble mit seinem neuen Programm nicht etwa selbst gönnerhaft auf die Schultern, sondern ehrt viel mehr sein Publikum. "Mach dein Ding" ist keineswegs eine dieser geistesabwesenden Castingshows mit Dieter Bohlen oder Thomas Gottschalk sondern die Endenicher Oscar Verleihung fürs Publikum.
Bonner Rundschau, 23. April 2008 [mehr ...]
An Tempo, Spontanität und Phantasie ist die Bonner Truppe kaum zu übertreffen. Neu war dieses Mal die gar nicht einfache Übung, zu zweit mit einer Stimme zu sprechen - mit improvisiertem Text versteht sich.
Rheinische Post
Gut, saugut, so saugut wie Springmaus: Am Samstag haben die vier aus Bonn gezeigt, was abgefahrene Improvisation ist. "Abgefahren" nennt sich ihr Programm. Lachen ist programmiert.
Schwäbische Zeitung
Comedy und Kleinkunst, Satire und niveauvoller Humor - die Springmäuse machten aus einem eiskalten Novemberabend eine heiße Unterhaltungsshow, die viel zu schnell zu Ende war. Tosender Applaus war der Lohn für die Akteure, die natürlich auch einen Nachschlag servierten.
Rhein-Zeitung
Ein wahres Feuerwerk an Schlagfertigkeit entzündete das Quartett mit dem vom Auditorium vorgegebenen Inhalten, egal ob es um den Schwarzwälder Hut als Souvenir, Häkeln in Saudi-Arabien als Diavortrag oder das Nachkochen von Maultaschen ging.
Kölner Stadtanzeiger
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